Die Anschlußweiche P 1 hatte Doppelsicherheitsschloß, Hauptschlüssel Form 1 und war schlüsselabhängig mit der Schutzweiche P 2 (doppelte Kreuzungsweiche Form I b), die mit Sicherheitsschloß, Nebenschlüssel Form 6 versehen war und an die Gleis 1 und Gleis 2 anschloß.
Das Anschlußgleis war in die Landstraße gelegt worden und kreuzte diese.
Der Anschluß wurde durch besondere Übergabezüge von Saupersdorf ob Bf aus bedient, ggf. auch mit den "Weichenzügen" in der Fahrtrichtung Saupersdorf ob Bf - Kirchberg (Sa.).
Der Anschlußbahnvertrag trat am 01. Januar 1923 in Kraft, die Inbetriebnahme der Anschlußgleisanlage wurde am 12. Februar 1923 genehmigt.
Ab 01. Oktober 1957 war unter Mitwirkung der Rbd Dresden ein Mitbenutzervertrag in Kraft getreten, in dem die Firma Gustav Möckel dem Staatlichen Forstwirtschaftsbetrieb Zwickau (Sachs) die Mitbenutzung der Anschlußbahn gestattete.
Ab 07. November 1960 mußte das Anschlußgleis gesperrt werden, da die völlig verbrauchte
doppelte Kreuzungsweiche eine Betriebsgefahr darstellte. Eine bereits dort gelagerte einfache Weiche wurde erst 1963 (oder später ) eingebaut. Bis zu diesem Zeitpunkt blieb der Anschluß gesperrt.
Anfang der 60ger Jahre trat der Bauingenieur und Architekt Herr Heinz Förster, Saupersdorf, in das Vertragsverhältnis ein.
Die Vertragsauflösung erfolgte mit Ablauf des 30. Juni 1967 auf Antrag des Anschließers.











