Die Anschlußweiche P besaß Doppelsicherheitsschloß, Hauptschlüssel Form 1 und stand in Schlüsselabhängigkeit mit der Gleissperre, die mit Sicherheitsschloß, Nebenschlüssel BB versehen war.
Das Anschlußgleis war in die Landstraße gelegt und kreuzte diese.
Die Bedienung erfolgte mit Übergabezügen von Saupersdorf ob Bf aus, oder mit den "Weichenzügen" Kirchberg (Sachs) - Saupersdorf ob Bf.
Der Anschlußbahnvertrag war am 01. Juli 1924 in Kraft getreten und wurde später
auf die Firma Otto Hackebeil übertragen.
1945 (?) Übertrag auf die Firma VVB Vigognespinnerei und Grobgarnindustrie Chemnitz.
Mit Wirkung vom 01.01.1954 trat der VEB Reißwollefabrik Saupersdorf in alle Rechte und Pflichten des Vertrages ein, der Anschluß wurde als "Werk II" bezeichnet.
Die Stillegung und der Ausbau der Anschlußbahn war vom Bezirkstransportausschuß Karl-Marx-Stadt mit Beschluß zum 01.09.1966 verfügt worden.
Der Name "Mitze" ist auf einigen Unterlagen auch unter der Schreibweise "Mietze" zu finden, daraus ergab sich umgangssprachlich "Anschluß Mietze". Diese Bezeichnung benutzten wir bis zum Schluß.












